3 Vor- und Nachteile eines Bodys

Kennt ihr ihn auch noch? Den beliebten Body aus den 90ern?
Ich glaube ich trug ihn auch das letzte Mal in meiner Teenagerzeit in den 90er Jahren. Kaum ein anderes Stück hat so viele Fans und Hater. Für die Fans ist er das Must-have und für die Hater ein absolutes No-Go.

Da dieser Einteiler ja trotz allem nie ganz aus unserer Garderobe verschwindet, dachte ich mir könnte ich euch doch etwas über das Trendteil zu erzählen.

Wenn ihr vielleicht zu denen gehört, die gerade oder schon länger überlegen sich einen Body zu zulegen, dachte ich mir stelle ich euch die verschiedenen Bodyarten näher vor und nenne euch auch ein paar allgemeine Vor- und Nachteile dazu.

 

Was ist eigentlich ein Body?

Der Body ist eigentlich nichts weiter als ein hauteng anliegendes einteiliges Kleidungsstück, dass auch einem Oberteil und einem angeschnittenen Slip besteht. Man nennt ihn auch Bodysuit (Körperanzug). Außerdem kennen wir den Body sonst von der Kinderbekleidung.

Der Body wird mittels kleiner Druckknöpfe aus Plastik oder Metall im Höschenteil an einer Stoffleiste angebracht, verschlossen. Bei einigen Einteilern gibt es allerdings auch Häkchen aus Metall. Diese sind verstellbar in mehreren Reihen, ähnlich wie bei einem BH.

1950 wurde er in den USA in Mode gebracht und verbreitet. 1980 setzte der Einteiler sich gegen T-Shirts und Blusen durch. Damals war der Nutzen eher als formende Unterwäsche oder für Dessous gedacht. In den 2000er Jahren setzte der Body sich allerdings immer mehr als Blusenbody oder Rollkragenbody durch.

 

Welche Arten des Bodys gibt es?

Shirtbody

Dieser liegt sehr eng an und betont somit die Figur. Die Oberteile sind in Variationen vom hochgeschlossenen Rollkragenbody bis hin zum Trägerbody zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wäschebody

Der Wäschebody wird ist unter der Oberbekleidung verborgen. Gehalten wird er meist durch Schulterträger. Es gibt aber auch Modelle mit langen Ärmeln und Stehkragen.

 

Blusenbody

Der Blusenbody sieht wie der Name schon sagt aus wie eine Bluse. Das Höschenteil ist meist elastisch.

 

Corsagenbody

Der Corsagenbody zeigt sich mit eingearbeiteten BH-Körbchen. Dieser zählt auch teilweise zum Abendbody. Verzierungen mittels Schmucksteine oder Glitzer verschönern sein Aussehen. Die meisten Einteiler haben einen tiefen Rückenausschnitt und werden auch gerne unter Kleidern getragen.

 

Was spricht denn für den Body?

Zum einen ist er sehr figurbetont und sexy. Ihr könnt auf Unterwäsche verzichten, da alles so eng anliegt, dass alles am richtigen Platz bleibt. Zudem macht er schlanker und femininer.
Ein bisschen verleiht er den Look einer Ballerina.

Der Damenbody kann vielseitig getragen werden. Zum Beispiel zu der Mom Jeans, einer Stoffhose, Jeans, Rock oder sogar als Skiunterwäsche.

Sein größtes Plus ist aber der feste Halt. Durch seine eng anliegende Form verrutscht er niemals, im Gegensatz zu Shirts oder Blusen. Daher werdet ihr auch nie sehen, dass er Falten wirft.


 

Und was spricht gegen den Body?

Wie die meisten Kleiderstücke hat auch der Damenbody seine Nachteile.

Wer beispielsweise keine so eng anliegenden Stücke mag, für den ist der Body nichts. Unter der Hose oder dem Rock sieht man zwar nichts, aber er kann sich in alle möglichen Ritzen drücken. Nicht gerade bequem.

Abends auf einer Party mal schnell auf die Toilette gehen? Das könnt ihr getrost vergessen! Bis ihr euch rausgeschält habt, kann es schon zu spät sein…

Also sei es gut überlegt zu was und welcher Gelegenheit ihr dieses Stück tragen wollt.

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